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LV Schleswig-Holstein

 


Liebe Mitbürger in Schleswig-Holstein !

Wir, die DEUTSCHE ZENTRUMSPARTEI, wollen eine menschlich orientierte Politik. Wir sind mit einer Politik, die einseitig zu Lasten der so genannten kleinen Leute und dem Mittelstand geht, nicht einverstanden.
Wir werden gegen soziale Demontage und für soziale Gerechtigkeit eintreten und gemeinsam mit den Bürgern die moralische und intellektuelle Verkommenheit in der Politik und der Gesellschaft stoppen. Wir wollen daran mitwirken, in Deutschland wieder eine Wertegesellschaft zu formen. Wir brauchen die Werte zurück, die Deutschland einst groß gemacht haben: Fleiß, Disziplin, Ordnung, Leistungsbereitschaft.

Ziel unserer politischen Arbeit ist es, die freiheitliche Grundordnung Deutschlands langfristig zu sichern und allen Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes Wahrheit (Wahrhaftigkeit), Recht (Gerechtigkeit) und Freiheit in Wohlstand und Sicherheit erfahrbar zu machen – verankert in der christlich-sozialen Werteordnung

Günter Boyens
Stv. Landesvorsitzender

Sonntag, 14. Dezember 2008 - 21:18 Uhr
Einladung zum Landesparteitag

Rendsburg, den 02.12.08

Einladung zum Landesparteitag


Sehr geehrte Parteifreunde,

Hiermit lade ich Sie oder Dich sehr herzlich zu unserem Landesparteitag am 7. Februar 2009 um 14 Uhr in der Alten Markthalle, Altstädter Markt 15 in Rendsburg ein.

Tagesordnung
TOP 1 Begrüßung und Eröffnung der Sitzung durch den Vorsitzenden
2 Grußworte
3 Feststellung der ordnungsmäßigen und fristgerechten Einladung sowie der Beschlussfähigkeit
4 Wahl des Versammlungsleiters und des Protokollanten
5 Genehmigung der Tagesordnung
6 Feststellung der Richtigkeit des Protokolls des Landesparteitages vom 20. Sept. 2008
7 Anträge der Mitglieder
8 Aussprache über die Teilnahme an der Bundestagswahl 2009
9 Abstimmung über die Teilnahme an der Bundestagswahl 2009
10 Wahl der Stimmenzähler
11 Bestimmung der Vertrauensleute für die Bundestagswahl 2009
12 Wahl der Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2009
13 Aufstellung der Liste zur Bundestagswahl und Wahl der Kandidaten
14 Aussprache zur Europawahl 2009
15 Verschiedenes
16 Schlusswort des Vorsitzenden

Anträge können alle Mitglieder nach § 3 (2) der Geschäftsordnung für Parteitage und Versammlungen der Deutschen Zentrumspartei bis spätestens drei Wochen vor der Veranstaltung schriftlich an den Landesvorstand gerichtet werden.

Mit besten Grüßen


Torben Frank, Email: zentrum@torben-frank.de
- Landesvorsitzender -

Anreise

Reserviert ist ein separierter Tisch im Obergeschoß. Informationen zum Veranstaltungsort finden sich unter www.alte-markthalle.de.

Mit der Bahn
Bis Bahnhof Rendsburg mit der NOB Husum-Kiel, dem Schleswig-Holstein-Express oder den Regionalbahnen ab Neumünster oder Flensburg.
Vom Bahnhof in Richtung Röhlingsplatz (Sparkasse, ZOB) gehen. Am Stadttheater in Richtung Stegen und Hohe Straße weitergehen, bei Hertie kurz vor dem Torbogen des Alten Rathauses befindet sich links der Altstädter Markt. (ca. 750 m Marsch)

Mit dem Auto
Fahrt in Richtung Zentrum, es bieten sich die Parkdecks am Bahnhof, Nienstadtstraße, unter dem Neuen Rathaus sowie Wallstraße an. Einfach bis zum Alten Rathaus gehen. Die Alte Markthalle liegt Hertie gegenüber.


Sonntag, 21. September 2008 - 10:33 Uhr
Resolution zur Europawahl

Auf der Landesmitgliederversammlung am 20.9.08 in Lübeck wurde eine Resolution zur Europawahl verabschiedet. Den Text mit Anhang findet ihr unter Themenforum.
gez. Günter Boyens

Sonntag, 21. September 2008 - 10:29 Uhr
Landesmitgliederversammlung - verjüngter Vorstand

Auf der Landesmitgliederversammlung am 20.9.08 in Lübeck wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die neuen Vorstandsmitglieder sind um die Dreißig:
Torben Frank, Rendsburg 1. Vorsitzender
Dennies Paasch, Lübeck, Beisitzer
Kai Doege, Harrislee, Beistzer
Die weiteren neuen (alten) Vorstandsmitglieder sind:
Günter Boyens, Harrislee stellv. Vorsitzender u. Webmater
Heinz Hansen, Husum 2. stellv. Vorsitzender
Heinz- Werner Jarmer, Schleswig Landesgeschäftsführer und komm. Schatzmeister
Der neue Vorstand wird aktiv die Geschicke unser neuen (alten) Partei in Schleswig Holstein vorantreiben.
Bilder und Adressen der Vorstandsmitglieder finden Sie in Kürze unter Persönlichkeiten.
gez. Günter Boyens

Freitag, 5. September 2008 - 08:07 Uhr
Datenklau, wir werden belogen!

Datenklau

Schon wieder reden unsere Regierungen in Kiel und Berlin anders als sie handeln. Sie sagen: „den Datenschutz wollen wir verbessern“. Gleichzeitig verpassen sie aber jedem Deutschen vom Baby bis zum Geis eine lebenslang gültige Identifikationsnummer. Diese Nummer wird allen öffentlichen und privaten Versicherungen zusammen mit unseren persönlichen Daten zugeleitet um uns alle besser überwachen zu können – wir sind entmündigt, wir werden wieder mal nicht gefragt. Der Verbreitung der I-Nummer mit unseren anderen persönlichen Daten sind keine kontrollierbaren Grenzen gesetzt. Big- Brother lässt grüßen!

Mittwoch, 13. August 2008 - 09:19 Uhr
Die deutsche Angst vor der Freiheit

05.08.08

Die deutsche Angst vor der Freiheit

Die deutsche Regulierungswut kennt keine Grenzen – noch nicht einmal die zur Lächerlichkeit.

Neuerdings hat sich zum Entsetzen derjenigen, die die hitzige Diskussion um das Rauchverbot in Gaststätten für lächerlich halten, auch noch das Bundesverfassungsgericht – eine der wichtigsten und angesehensten Institutionen unserer Republik – mit seinem Urteil nicht mit Ruhm bekleckert. Was soll man davon halten, wenn Einraumgaststätten unter 75 qm Größe und ohne Speiseangebot zu Raucherasylen erklärt werden dürfen, nicht jedoch Eckkneipen mit 76 qm Größe oder Pinten, in denen zum Bier auch noch ein Würstchen warm gemacht wird ?

Hätte man es nicht den Bürgern überlassen können, selbst zu entscheiden, ob er/sie in eine Raucher – oder Nichtraucherkneipe gehen möchte ? Ob der Wirt oder der Gast sich aufgrund eigener Entscheidung und im Bewusstsein der möglichen Folgen selbst dem eigenen und / oder dem fremden Rauch aussetzt, dürfte doch seine/ihre Angelegenheit sein – oder ?
Auch wir, die Deutsche Zentrumspartei, die Partei, die dem Lebensschutz die höchste Position in ihrem Programm einräumt, müssen akzeptieren, dass unsere Rechtsordnung den Selbstmord nicht für strafbar – wenn auch für verwerflich – ansieht. Sonst hätte man derartig bedenkliche und wichtigtuerische Programmpunkte wie die Sterbehilfe in der Kusch – Partei in Hamburg als Beihilfe zum Selbstmord nicht tolerieren dürfen.
Das gilt aber auch für andere Arten des De - facto – Selbstmordes in der Form der Lebensverkürzung durch zuviel Alkohol, Tabletten, Essen, wenig Bewegung usw.
Sie merken schon, liebe Leser, wird man bei diesem Thema grundsätzlich, dann zerfasert sich die Problemstellung und wir kommen unweigerlich auf das Problem der Selbstbestimmung.

Der Landesvorstand Schleswig – Holstein der Deutschen Zentrumspartei, fragt folgerichtig danach, ob nicht die Rauchverbotsdiskussion eher symptomatisch für das Verhältnis der Deutschen zur Freiheit an sich ist.

Das Problematische an diesem Verhältnis beginnt mit unserer sprichwörtlichen Regulierungswut und endet noch lange nicht bei dem Wunsch, Abweichler aus der Partei zu mobben oder andere, die nicht 100 %-ig den eigenen Idealvorstellungen entsprechen, erst gar nicht in die Partei zu lassen.
Dieses geht natürlich weit über den aktuellen Fall Wolfgang Clement hinaus, denn es ist eher die Gretchenfrage: „Wie hältst Du es mit der Demokratie und mit der Würde des Menschen ?“
Das Recht auf Selbstbestimmung und das Recht auf freie Meinungsäußerung – so meinen wir - sind konstitutive Ausprägungen von Demokratie und Menschenwürde.

Ob sich die Befürworter von Rauchverboten in Gaststätten und die Saubermänner in ihrem Kampf gegen die Unangepassten in der Partei
( nicht nur in der SPD sondern in jeder anderen Partei auch ) davon beeindrucken lassen, halten wir selbst für nicht sehr wahrscheinlich. Aber eine stabile moralische Rechtfertigung, auf die sich Rauchverbotsbefürworter und Parteisaubermänner in ihrer Rabulistik immer wieder berufen, gibt es nicht. Das Recht auf freie Selbstbestimmung und auf Menschenwürde steht unangreifbar höher, das haben aber "fast" alle vergessen.

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