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Samstag, 23. Mai 2009
Neue Internetseite:

www.zentrum-sh.de
Günter Boyens ist ausgetreten.
mail: Boyensg@t-online.de

Samstag, 23. Mai 2009
Landesparteitag 27.Juni 2009

Rendsburg, den 14. Mai 2009


Liebe Parteifreunde,

Wir stehen im Superwahljahr. Die Europawahl findet dieses Mal ohne uns statt.

Unser Landesverband arbeitet konstruktiv. Wir hatten im Februar unsere Landesliste aufgestellt. In zwei Wahlkreisen konnten wir über Wahlkreismitgliederversammlungen Direktkandidaten nominieren, so daß unsere Mitglieder in den Wahlkreisen Flensburg-Schleswig (WK1) und Nordfriesland-Dithmarschen-Nord (WK2) sogar ihre Erststimme an das ZENTRUM geben können. Wir erhöhen mit diesen Kandidaturen die Wahrscheinlichkeit, von den Medien wahrgenommen zu werden.
Die beiden Direktkandidaten Heinz Hansen (WK2) und Hans-Werner Jarmer (WK1) benötigen je 200 Unterstützerunterschriften aus ihrem Wahlkreis. Zusätzlich benötigen wir bis zum 23. Juli insgesamt 2000 Unterstützerunterschriften für die Landesliste. Bei der Sammlung der Unterstützerunterschriften benötigen wir auch Ihre Hilfe! Und wenn es nur Ihre eigene Unterschrift ist, helfen Sie uns ungemein. Die amtlichen Formulare sowie eine Anleitung finden Sie unter www.zentrum-sh.de im Internet. Auch können Sie die Formulare bei der Landesgeschäftsstelle oder den Vorstandsmitgliedern postalisch anfordern oder nach Rücksprache abholen.
Mit dem kommenden Landesparteitag am 27. Juni bereiten wir die Landtagswahl vor. Auch dann müssen wir alle Unterstützerunterschriften sammeln. Landesweit sind dann für die Liste unserer Partei 1000 beglaubigte Unterstützer notwendig.

Rechtzeitig zum Wahlkampf baut unser Landesverband seine Internetpräsenz aus. Wer mitarbeiten möchte und kann, ist herzlichst eingeladen dieses zu tun. Es sind nicht einmal HTML-Kenntnisse oder eine zusätzliche Software erforderlich: Einloggen, Text einfügen und wie in MS Word formatieren, Kategorie wählen, absenden, fertig! Ein Administrator gibt nach Prüfung den Text dann für die Öffentlichkeit frei.

Mit besten Grüßen


Torben Frank
- Landesvorsitzender -



Rendsburg, den 20. Mai. 2009

Einladung zum Landesparteitag


Sehr geehrte Parteifreunde,

Hiermit lade ich Sie sehr herzlich zu unserem Landesparteitag am 27. Juni 2009 um 11 Uhr in die Brückenterrassen, in Rendsburg ein.

Tagesordnung
TOP 1 Begrüßung und Eröffnung der Sitzung durch den Landesvorsitzenden
2 Grußworte
3 Feststellung der ordnungsmäßigen und fristgerechten Einladung sowie der Beschlussfähigkeit
4 Wahl des Versammlungsleiters und des Protokollanten
5 Genehmigung der Tagesordnung
6 Feststellung der Richtigkeit des Protokolls des Landesparteitages vom 20. Sept. 2008
7 Anträge der Mitglieder
8 Aussprache und Abstimmung über die Teilnahme an der Landtagswahl 2010
9 Wahl eines zweier Stimmenzähler und ggf. eines Wahlleiters
10 Wahl zweier anwesender Teilnehmer für die Eidesstattliche Erklärung

ca. 12:30 Mittagspause (ca. 20 min)

11 Aufstellung der Liste zur Landtagswahl und Wahl der Kandidaten
12 Aussprache zur Landtagswahl
13 Verabschiedung eines Landesprogramms
14 Verschiedenes
15 Schlußwort des Vorsitzenden

Anträge können alle Mitglieder nach § 3 (2) der Geschäftsordnung für Parteitage und Versammlungen der Deutschen Zentrumspartei bis spätestens drei Wochen vor der Veranstaltung schriftlich an den Landesvorstand gerichtet werden.

Mit besten Grüßen


Torben Frank, Email: zentrum@torben-frank.de
-Landesvorsitzender -

Samstag, 23. Mai 2009
Neue Internetpräsenz zur Bundestagswahl:

www.zentrum-sh.de

Mittwoch, 22. Oktober 2008
Der Bankenkrach geht weiter

von Günter Boyens Tel. Handy 0171 1779198
Email: boyensg@t-online.de



Am 4.7.2008 schrieb ich folgenden Leserbrief und setzte ihn ins Internet:

Die Inflation ist auch von der EU verschuldet.
Über 1 Billionen Euro ist z. B. von den Banken verzockt worden. Das Geld wurde neu gedruckt, das heißt, Geld wird aus dem Nichts geschöpft (fiat money, legales Falschgeld), ohne Gegenwert. Dieses Falschgeld bzw. Kreditgeld wird gegen Zinszahlungen erschaffen. Der Faktor des Zinseszins- Effektes trägt ihr Ende, wie die Kettenreaktion einer Atombombe, in sich. Da sind wir bald. Noch kann der Bürger die Zeche über die Inflation zahlen. Warum spricht diese Wahrheit keiner der „Offiziellen“ aus? Ist natürlich unangenehm - dann doch lieber das Volk für dumm verkaufen.

Günter Boyens


In unserem Landesprogramm nahmen wir am 29.9.08 folgende Texte auf:

18. Globalisierung

Der G 8 Gipfel signalisierte die pure Hilflosigkeit.
Gefahr von außen: Alleine die BRIC-Gruppe ( Brasilien, Russland, Indien, China ) repräsentieren mehr Weltwirtschaftlichkeit als Stammmitglieder wie Frankreich, Italien oder Kanada. Kommen diese Länder zzgl. Südafrika und Mexiko mit rein, werden die Probleme unüberbrückbar.
Gefahr von Innen: Man kann keinen Staat gegen das Volk regieren.

Seit der Kündigung der Dollardeckung 1971 durch die USA wurde ein goldenes Zeitalter der Expansion und Stabilität beendet. Bis dahin wurden die Interessen der Ersten und der Dritten Welt, der nationalen Regierungen und der vernetzten internationalen Finanzwelt auf kunstvolle Weise austariert.
Der fortgesetzte Missbrauch dieser Ordnung durch die USA ( z.B. Dollar drucken ohne Golddeckung ) und der Selbstüberschätzung der EWG-Europäer beendeten diese Ordnung.

Das „ Weltdiktorat G 6 “ ( heute G 8 ) konnte weder das OPEC-Debakel noch die Schuldenzinsen ( Lateinamerika, Osteuropa, Fernost ) geschweige denn die Crashs an den Finanzmärkten ( 1987 und 2001 ) verhindern.

Unser globalisierungs-geschädigtes Volk gibt seit 1971 Stück für Stück der bitter erkämpften
Demokratie und Marktwirtschaft auf. Und dabei ist die moderne Weltwirtschaft nicht global. Das ist nur ein Wort für einseitigen US-Amerikanismus und die einseitigen Interessen des Finanzkapitals. Ein Weg zurück zu einer von allen Welthandelsnationen getragenen Ordnung( wie vor 1971 ) ist schwierig. Das wäre eine echte globale Ordnung.





Dieses Programm wurde auf dem Landesparteitag am 29.09.2007 in Schleswig mit der erforderlichen Mehrheit beschlossen.


7. Haushalt und Steuern

Deutschland steckt mit 1,48 Billionen ( 1.480.000.000.000 ) € in der Schuldenfalle, pro Sekunde kommen ca. 2.500,- € hinzu. Damit muss Schluss sein.
Wir fordern per sofort eine Reduzierung aller Zahlungen wie z. B. EU-Beiträge und Schuldzinsen, ausländische Militärausgaben, vollständiger Umzug der Regierung nach Berlin und der EU – Parlamente nach Brüssel. Allein dadurch wäre unser Haushalt schlagartig saniert und wir könnten Schulden abbauen und die nötigen Pläne verwirklichen.

Durch konsequente Mittelverwendungskontrolle in Verbindung mit scharfer Erfolgsüberwachung durch die Rechnungshöfe können direkt Milliarden eingespart werden.

Wir fordern Reduzierung besser Streichung der Mittel für die sinnlosen Auslandseinsätze der Bundeswehr. Wir wollen die Mittel konzentrieren auf den europäischen Raum und vor allen auf Deutschland.

2007 schrieb ich nachfolgendes:
(u.a.wurde der Text im Nov. 2007 in unserem Zentrum Wahlflyer eingearbeitet)

Geldehrlichkeit einfordern.
1971 wurde von Präsident Nixon die Golddeckung des Dollars aufgehoben um den Krieg in Vietnam zu finanzieren.. Seit dieser Zeit lebt die Welt in einem vollständigen Kreditgeldsystem, das heißt, Geld wird aus dem Nichts geschöpft (fiat money, legales Falschgeld).
Da dieses Falschgeld bzw. Kreditgeld nur gegen Zinszahlungen erschaffen wird, besteht eine permanente Unterdeckung der Geldmenge. Diese wiederum führt zum Zwang, immer mehr und immer schneller neues Geld zu erzeugen, um die Schuld des alten Geldes bedienen zu können. Die mathematische Formel dieser Faktoren des Zinseszins- Effektes trägt ihr Ende, wie die Kettenreaktion einer Atombombe, in sich.

Von 1971 bis heute haben wir ein vierzigfaches Geldmengenwachstum, jedoch nur ein vierfaches Wirtschaftswachstum. Es muss zu einer Geldentwertung aller Vermögen und Schulden kommen – das ist das Gesetz der Serie und erfolgt alle zwei Generationen. Die letzte Währungsreform war 1948!

Schulden sind eigentlich keine Gefahr für das Wachstum, sondern seine Voraussetzung. Aber Schulden dürfen nur für Zukunftsprojekte mit Renditeerwartungen aufgenommen werden.







Jetzt schreibe ich folgenden Leserbrief und stelle ihn als Beitrag auf unsere Internetseite:

Seit Jahrzehnten verkauft die Bankwelt der Öffentlichkeit, unterstützt durch die Medien, einen Schwindel: Das Ausleihen von mehr Geld als man hat, als die größte finanztechnische Innovation des Jahrhunderts. Die Warner vor den Folgen wurden totgeschwiegen, das Resultat haben wir jetzt. Unsere Bundeskanzlerin verspricht die Einlagen seien sicher, dafür garantiert Sie. Ich sage: das kann Sie nicht, das ist rechtlich und von der Höhe der Summe nicht möglich. Das kann Sie nur, wenn sie auf eine beispiellose Inflation setzt. Dann ist das Spargeld nichts mehr wert und weg.

Mit 480 Milliarden sollen in Deutschland die Banken gerettet werden. Das heißt nicht Frau Merkel garantiert diese Summe sondern jeder Bundesbürger mit ca. 6.000,- €. Dadurch bekommen die „informierten Reichen“ Zeit ihr Vermögen zu sichern. Das neue Geld wird geschöpft, die Geldmenge wird noch weiter aufgebläht. Das Ende wird eine beispiellose Inflation mit hohen Schuldzinsen sein. Davor kann man sich nur mit Sachwerten (Edelmetalle, Häuser, Land etc.) schützen.

Statt die Banken zu retten sollte der Staat das Volksvermögen und die soziale Absicherung ernsthaft sichern. Die maroden Banken können ihre Suppe selber auslöffeln. Unser Zahlungssystem wird nicht zusammenbrechen, es gibt genug gesunde Banken die überleben werden.


Günter Boyens
Harrislee

Mittwoch, 22. Oktober 2008
Landesvorstandssitzung am 7.02.2009 in Rendsburg

Wenn der Wunsch zur Teilnahme besteht bitte beim Landesgeschäftsführer Hans-Werner Jarmer melden.

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